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Betrieb eines Hauswasserwerkes

Wer sich für den Kauf eines Hauswasserwerkes entscheidet, der sollte vor dem Kauf ganz genau einige wichtige Faktoren abwägen und daran seine Kaufentscheidung festlegen. In den Hauswasserwerken sind in der Regel Tauch- bzw. Unterpumpen verbaut. Diese überzeugen aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades, den geringen Betriebskosten und dadurch das Sie sehr geräuscharm sind. Wichtig ist jedoch, dass in dem Gerät Elektroden integriert sind, welche in dem Wasserreservoir (Brunnen oder Zisterne beispielsweise) eingebracht werden können, um den Wasserstand zu kontrollieren, da nur so sichergestellt werden kann, dass das Hauswasserwerk nicht trocken läuft.

Wenn der Wasserstand zu niedrig ist, dann schaltet sich die Pumpe sofort automatisch aus und das ist sehr sinnvoll, denn so wird die Hydraulik der Pumpe vor Schäden die aus einer Überhitzung entstehen geschützt. Zudem wird durch den Trockenlaufschutz auch sichergestellt, dass sich die Pumpe sofort ausschaltet, wenn das Hauswasserwerk undicht ist. Diese effektive Technik sorgt dafür, dass das Wasser dann in das Reservoir zurücklauft und die Pumpe sich nicht auf Dauerbetrieb schaltet.

Der Kauf eines Hauswasserwerkes – nicht nur der Preis ist entscheidend
Wer ein Hauswasserwerk angeschafft werden soll, dann sollte jeder nach einem Grundsatz handelt: Nicht nur auf die günstigen Anschaffungskosten achten! Es ist wesentlich sinnvoller, wenn bei dem Kauf auch die eventuell anfallenden Folgekosten bedacht werden. Beispielsweise werden die Überflurpumpen sehr günstig angeboten, doch die Kosten für die Wartung steht in keinem Verhältnis dazu und erhöht somit die Betriebskosten von dem Hauswasserwerk ganz unnötig.

Des Weiteren ist es wichtig, das man aufgrund der Sicherheit immer darauf achtet, das niemals die maximale Saughöhe überschritten wird. Denn nur so können Beschädigungen am Gerät verhindert werden sowie auch eventuelle Folgeschäden. Damit Wasserschäden bzw. ein überhöhter Stromverbrauch verhindert wird, sollte das Hauswasserwerk zumindest einen Strömungs- und Druckwächter enthalten. Zumindest dann, wenn eine Kleinanlage angeschafft werden soll, welche über keinen Druckbehälter verfügt. Der Grund ist, dass durch den Strömungs- und Druckwächter vermieden wird, dass das Hauswasserwerk im Dauerbetrieb ist.

Welches Hauswasserwerk für das eigene Haus?
Hauswasserwerke werden von den verschiedensten Herstellern angeboten und das von Einsteigermodell bis hin zum Profi-Hauswasserwerk. Jedes einzelne lässt sich aufgrund seiner Leistungsdaten gut mit den anderen vergleichen. Wenn es um das Leistungsvermögen des Werkes geht, so sollte das ganz auf die persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen abgestimmt sein. Daher ist es empfehlenswert, das man vor dem Kauf eines Hauswasserwerkes seinen genauen Wasserbedarf ermittelt, der benötigt wird für Haus, Garten und der im Haushalt lebenden Personen. Als Hilfe kann dazu die aktuelle Wasserabrechnung hinzugezogen werden. Wichtig ist, dass bei dem Kauf die Grenzwerte, die ermittelt wurden, nicht unterschritten werden, aber es sollte auch nicht überdimensioniert werden.

Des Weiteren spielen auch die Gegebenheiten des Hauses eine Rolle bei der Kaufentscheidung. Um die richtige Entscheidung zu treffen, muss vorab auch die benötigte Förderhöhe ermittel werden, sowie die notwendige Ansaughöhe. Ratsam ist es hier sich die Hilfe von einem Fachmann zu holen. Doch auch der notwendige Förderdruck und das Volumen des Druckbehälters müssen mit in die Entscheidung einfließen.

Tipp:
Die Entscheidung sollte stets auf eine hochwertige Pumpe fallen, welche aus korrosionsbeständigem Edelstahl gefertigt ist. Doch auch ein hoher Wirkungsgrad, niedriger Stromverbrauch und geringe Geräuschentwicklung sind wichtig für die Kaufentscheidung. Letztendlich ist es auch noch wichtig, das das Hauswasserwerk über einen Trockenlaufschutz und einen thermischen Überlastungsschutz verfügt. Die Lebensdauer des Hauswasserwerkes wird erhöht, wenn diese auch einen Vorfilter enthält, welcher auch den Verschleiß minimiert.